Markus Ryffel's GmbH - Radfahren

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Radfahren

Hat ein Radfahrer durch viele Tausende von Trainingskilometern das motorische Muster der kreisförmigen Tretbewegung fest in seinem Bewegungsablauf gespeichert, kommt es zu dem Phänomen des „runden Tritts“. Dabei hat der Fahrer das Gefühl, die von beiden Beinen auf die Kurbel gebrachten Druck- und Zugkräfte würden sich so perfekt ergänzen, dass der von den Hebelverhältnissen her ungünstige obere und untere Totpunkt kaum mehr wahrgenommen wird. Es entsteht das souveräne Gefühl einer weichen, flüssigen und ökonomischen Tretbewegung, die in ihrer perfekten Ausführung kaum von der Trittfrequenz abhängt. Sportler, die diese Technik beherrschen, bleiben bergauf mit 60 Kurbelumdrehungen genauso ruhig im Sattel wie auf einer Abfahrt bei 135 Umdrehungen.


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